Thursday, 12.12.19
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Klettern - Toprope

Klettern - Toprope


Wer mit dem Freiklettern (Free- climbing) beginnt, fängt meist mit der Toprope- Sicherung an. In vielen Kletterhallen wird fast ausschließlich mit der Toprope- Sicherungsmethode gearbeitet. Der sportliche Wert wird jedoch als geringer angesehen, als der beim Vorstiegklettern.



Beim Toprope kommt das Sicherungsseil von oben, da das Seil von dem Sichernden aus nach oben läuft und dort durch eine Umlenkung zum Kletternden geführt wird. Auf diese Weise ist es möglich, dass ein eventueller Sturz sehr schnell abgefangen wird und der Kletterer nicht sehr tief fällt. Der Sicherer sollte dabei möglichst in der Falllinie des Umlenkungspunktes stehen, um bei einem Sturz nicht gegen die Wand gerissen zu werden.

Um ein sicheres Klettern zu gewährleisten muss stets penibel genau darauf geachtet werden, dass das Seil sich bei der Umlenkstelle nicht selbst aushängen kann. Besonders beim Klettern am Fels sollte also ein erfahrener Kletterer dabei sein, welcher das Einrichten eines Topropes schon des Öfteren durchgeführt hat.

Vor dem eigentlichen klettern muss das Seil erst durch einen Achterknoten oder einen Sackstich an der Anseilschlaufe befestigt werden. Zum Topropeklettern verwendet man am besten das Grigri- oder das HMS- Sicherungssystem. Um das unkontrollierte durchrutschen des Seils zu vermeiden, ist es sinnvoll, alle 5- 7 m einen Schleifknoten in das eingezogenen Seil zu machen.

Wenn man das Ende der Kletterroute erreicht hat oder keine Kraft mehr hat, lehnt man sich in dem Gurt zurück und lässt sich von dem Sichernden abseilen. Anfangs kostet es einiges an Überwindung, sich einfach „fallen zu lassen“, doch nach einiger Zeit gewöhnt man sich daran und weiß, dass man keine Angst vor dem zurück lehnen haben braucht.



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