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Höhenkrankheit

Höhenkrankheit


Die Höhenkrankheit tritt auf, wenn der Körper, vor allem das Gehirn unterversorgt ist. In Folge dessen kommt es zu einer Kompensation höherer Sauerstoffversorgung. Der Hauptgrund für die Höhenkrankheit liegt in der passiven Höhenbewältigung.



Das heißt, wenn sie mit dem Lift oder der Gondel auf den Berggipfel fahren, kann sich ihr Körper in der schnellen Zeit nicht immer an den extremen Höhenunterschied gewöhnen. Weitere Gründe für die Höhenkrankheit können sein: Überanstrengung, Flüssigkeitsmangel, Krankheit, Alkohol oder andere Drogen.

Wenn sie während des Aufstiegs über Symptome wie starke Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Schwindel und einen erhöhten Puls klagen, sollten sie sofort den Aufstieg stoppen und sich ausruhen, denn dies sind Frühkennzeichen der Höhenkrankheit. Nehmen sie Kopfschmerzen und setzten sie den Bergaufstieg frühestens am nächsten Tag fort und nur, wenn sie sich wieder fit fühlen.

Sobald die Symptome schlimmer werden und zusätzlich ein trockener Husten und Schlaflosigkeit einsetzten, sollten sie schnellsten den Abstieg beginnen und den Patienten von einem Arzt untersuchen lassen, denn dies sind Warnzeichen für die Höhenkrankheit.

Wer jedoch schlimmere Symptome wie beispielsweise Atemnot, Verwirrtheit, Dauerhusten, blaue Lippen, Schüttelfrost und ähnliches aufweist, leidet schon unter akuter Höhenkrankheit und sollte umgehend ins Tal befördert werden. Dies kann unter Umständen durch die Gondel oder gar einen Hubschrauber erfolgen. In jedem Fall muss der Patient nun von einem Arzt behandelt werden.



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