Thursday, 12.12.19
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Freeclimbing - Freiklettern

Freeclimbing - Freiklettern


Zu dem Freiklettern zählt man allgemein das Sport- sowie das Felsklettern. Seile und Haken dürfen beim Freiklettern lediglich zur Sicherung des Kletterers eingesetzt werden und dienen nicht als technische Hilfen. Beim Freiklettern zählt einzig und allein die Kraft der Arme und Beine und nur sie dürfen zum Klettern an Felsen oder Kletterwänden eingesetzt werden.



Allgemein bezeichnet man heute das Sportklettern als Freiklettern, doch auch das Felsklettern, wird dem Freiklettern zugeordnet.
Seinen Ursprung fand das Freiklettern gegen Ende des 19. Jahrhunderts in der sächsischen Schweiz. 1913 wurden dort von Rudolph Fehrmann die sächsischen Kletterregeln veröffentlicht, welche dort bis heute eingehalten werden und von vielen anderen Regionen entweder ganz oder teilweise übernommen wurden.

In Westdeutschland betrieb man bis Mitte des letzten Jahrhunderts fast ausschließlich so genanntes technisches Klettern, dass heißt, man verwendete Haken und Seile zur Sicherung und Fortbewegung. Freiklettern wurde dann in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts unter dem Namen Rotpunkt- Klettern bekannt und durch den Kletterer Kurt Albert maßgeblich vorangebracht.

Die Kletterrouten werden in bestimmte Schwierigkeitsstufen eingeteilt, um den Kletterern so zu ermöglichen, dass sie eine Strecke erklettern, die ihren Ansprüchen entspricht. In Deutschland gibt es die UIAA- Skala, welche die Schwierigkeitsstufe einer Kletterroute möglichst objektiv beschreiben soll. Meist wird sich hierbei an der schwersten Stelle der Route orientiert. Wer hingegen außerhalb Deutschlands klettert, sollte sich vorher über das dortige Bewertungssystem der Kletterrouten informieren.



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