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Bouldern

Bouldern


Bouldern (engl. = Felsblock) bezeichnet man das freie, Seil- und gurtlose Klettern an Felsen, Pfeilern und Kletterwände in Absprunghöhe. Der Begriff Absprunghöhe ist jedoch Definitionssache. Gesprungen wird stets auf so genannte Crashpads (spezielle Bouldermatten). Um den Sprung abzudämpfen kann auch eine weitere Person den Springer kurz vor dem Aufkommen auf der Matte am Oberkörper und Kopf abbremsen.



Ursprünglich war das Bouldern als Nothilfe gedacht, um besonders kniffelige Kletterpartien zu überwinden oder um die Angst vor Stürzen zu vermindern. Doch in den letzten Jahrzehnten entwickelte sich das Bouldern zu einer eigenen Kletterdisziplin und gewann gerade in den 1990ern großen Zuspruch.

Im laufe der Jahre hat sich auch eine spezielle Boulderbewertungsskala durchgesetzt, die so genannte „John Gill B- scale“, benannt nach einem US- amerikanischen Bouldern, der in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts den Bouldersport weitgehend prägte. Diese B- Skala geht von B1 bis B3, wobei B1 ein Boulderproblem ist, welches schwieriger ist, als die schwerste Kletterroute bis dato. B2 ist dementsprechend noch schwerer und die Bezeichnung B3 wird vergeben, wenn ein Boulder erst ein einziges Mal bezwungen wurde.

Bouldern kann man am besten in speziellen Bouldergebieten praktizieren. In diesen Parcours kann man mehrere Boulderprobleme hintereinander bewältigen, wobei es bei manchen Strecken sogar verboten ist, den Boden zu berühren. Man muss sich stattdessen durch klettern, springen und abseilen von einem Fels zum nächsten fortbewegen.
Der wohl bekannteste Boulderpark der Welt befindet sich im amerikanischen Yosemite Nationalpark. In Europa ist Fontainebleau, südlich von Paris, das größte und bekannteste Bouldergebiet.



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